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Hood Training
Hood Training kommt aus Bremen und ist besonders für Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Verhältnissen interessant, um Respekt, Stärke, Eigenständigkeit und Teamfähigkeit zu lernen.
 
Projekt-Steckbrief

Ort:
Bremen-Tevener

Gründung:
2010

Website:
www.hoodtraining.de

 
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Hood Training

Sport zur Gewaltprävention, Integration und Gesundheitsförderung
In Stadtteilen mit Entwicklungsbedarf mangelt es den Kindern und Jugendlichen besonders an Perspektiven, was gleichbedeutend ist mit Stillstand. Nach dem Motto „Niemals stehen bleiben!“ unterstreicht das Projekt Hood Training Chancen und Möglichkeiten, die sich aus persönlicher Motivation, Teamwork und einer aktiven Jugendkultur ergeben.
Das pädagogische Konzept des Hood Trainings basiert auf einem niederschwelligen Ansatz, an Sport und Kultur zu partizipieren und dadurch das eigene Selbstvertrauen, die eigenen Fähigkeiten und die persönlichen Perspektiven zu fördern.
Das Training nutzt die universelle Sprache des Sports, um neue Perspektiven zu schaffen. Dies geschieht bisher unter anderem durch die offene Jugendarbeit am Hood Training Sportpark in Bremen-Tenever – einem sozio-ökonomisch schwachen Stadtteil, in dem das Hood Training entstand. Durch gemeinsamen Sport, das Produzieren von Videos, Musik-Beats und Fotos sowie durch die Unterstützung von und Teilnahme an größeren Events. Die Schulung im Umgang mit Aggressionen, die Schwerpunktlegung auf den Aufbau eines Zusammengehörigkeitsgefühls und das Entdecken der eigenen sportlichen und persönlichen Stärken – das ist Hood Training!
Der Trainingsansatz der Sportart Calisthenics wird von Hood Training genutzt, um Jugendliche dort abzuholen, wo sie leben. Die Sportart orientiert sich optimal an den Interessen vieler Jugendlicher in Stadtteilen mit Entwicklungsbedarf. Durch die Erweiterung mit Hilfe von Hip Hop und Medienprodukten sowie durch die Authentizität der Trainer, ist das Hood Training in der Lage, Jugendliche zu erreichen, die sonst nicht von außerschulischen Angeboten erreicht werden.

Das Hood Training Konzept ist ein komplett neuer Ansatz. Im Gegensatz zu anderen Jugendprojekten, nutzt es urbane Jugendkultur gezielt, ohne im klassischen Sinne belehrend zu wirken. Die Trainer arbeiten auf Augenhöhe mit den TeilnehmerInnen und sind authentisch – sie werden daher gleichermaßen als Vorbild und Respektperson akzeptiert. Der Ansatz des Hood Trainings ist vielschichtig. Durch Sport und urbane Jugendkultur (Hip Hop, Tanz, Graffiti) werden die Jugendlichen für das Projekt begeistert und finden ihre privaten Interessen als Teil des Projekts wieder. Während des Trainings greifen die pädagogischen Ansätze. Den Teilnehmenden wird nicht nur eine Möglichkeit zum Frustationsabbau geboten, es wird ihnen auch vermittelt, wie mit Konflikten konstruktiv umgegangen werden kann. Dabei stehen Kommunikation und Integration im Vordergrund, wodurch sowohl die Gewaltbereitschaft vermindert als auch das Selbstbewusstsein der Teilnehmenden gestärkt werden soll.

Konzept
Das Hood Training Konzept beinhaltet zwei Hauptkomponenten:
Sport und Pädagogik.
Die sportliche Komponente besteht aus der Sportart Calisthenics sowie dem Abenteuer – und Erlebnissport. Die Sportvarianten zeigen, dass der Mensch mit Hilfe seiner eigenen Kraft und Konzentration seine körperlichen Grenzen neu definieren kann.
Unter den Leitlinien der Offenheit, Freiwilligkeit, Partizipation, Lebens- und Sozialraumorientierung sowie der Geschlechtergerechtigkeit bietet Hood Training Angebote für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche aus sogenannten sozialen Brennpunkten (m/w) zwischen 12 und 18 Jahren sowie für junge Heranwachsende bis 21 Jahre aus benachteiligten Milieus.
Den pädagogischen Part (Bildung) bildet die Inklusions- und Erlebnispädagogik. In der Gemeinschaft mit Freunden und Trainern erfahren die Kinder und Jugendlichen Bestätigung, stärken ihr Selbstbewusstsein, lernen Strukturen und Regeln kennen. Ziele wie Kommunikation und Integration, Gewaltprävention und die Förderung sozialer Kompetenzen stehen ebenso im Vordergrund wie die sportliche Komponente und der Wettbewerb.
Das Trainerteam fokussiert bei der sportlichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen hauptsächlich Sportarten, die den Körper kräftigen, ein hohes Maß an Konzentration erfordern und dennoch leicht erlernbar sind. Die Sportart Calisthenics wird vor allem deshalb genutzt, weil sie in großen Teilen auch ohne spezielle Geräte im öffentlichen Raum oder Zuhause ausgeübt werden kann.
• Sportangebote – Training mit erlebnispädagogischen Ansatz (Calisthenics)
• Sportkurse und Streetwork
• Musik, Kunst, Graffiti, Medienproduktion
• Prävention gegen Drogenkonsum und Kriminalität

Allgemeine Ziele von Hood Training sind
• respektvolles Miteinander
• Perspektiven schaffen
• Kompetenzen durch verschiedene Projekte fördern
• Konfliktlösungen aufzeigen
• in die Gesellschaft integrieren
• Selbstbewusstsein stärken
• Vertrauen aufbauen

Durch die Nutzung von Bewegungsabläufen und die Vermittlung von Wissen über die Effekte von Bewegung, begegnet das Projekt dem steigenden Bedarf an Gesundheitsförderung in Stadtteilen.

Hood Training hat viel vor!
In den kommenden Monaten wird das Hood Training in weiteren Bremer Stadtteilen angeboten. Auch in NRW, Hamburg und Berlin möchten das Projekt Kinder und Jugendliche erreichen und motivieren!

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